Stiftungsrecht: Vergleich einer Lichtensteiner Stiftung mit einer Österreichischen Privatstiftung

24.07.2019

von Dr. Harald Kronberger

Zusammengefasst kommt es bei Betrachtung einer Lichtensteinischer Stiftung und einer Österreichischen Privatstiftung zu zwei signifikanten Unterschieden:

Die Regelungen für die österreichische Privatstiftung sehen vor, dass eine Stiftungseingangssteuer von 5 % zu bezahlen ist, währenddessen die Stiftungseigangssteuer für die Lichtensteinische Stiftung wesentlich höher ist, nämlich 5 % bis 10 %. Andererseits unterliegt die Österreichische Privatstiftung einer Zwischensteuer in Höhe von 25 %, sodass die Einkünfte im Zeitpunkt ihres Anfalles zu besteuern sind, während die Lichtensteinische Stiftung dieses Instrument der Zwischenausschüttung nicht vorsieht.

Zusammengefasst kommt es bei Betrachtung einer Lichtensteinischer Stiftung und einer Österreichischen Privatstiftung zu zwei signifikanten Unterschieden:

Die Regelungen für die österreichische Privatstiftung sehen vor, dass eine Stiftungseingangssteuer von 5 % zu bezahlen ist, währenddessen die Stiftungseigangssteuer für die Lichtensteinische Stiftung wesentlich höher ist, nämlich 5 % bis 10 %. Andererseits unterliegt die Österreichische Privatstiftung einer Zwischensteuer in Höhe von 25 %, sodass die Einkünfte im Zeitpunkt ihres Anfalles zu besteuern sind, während die Lichtensteinische Stiftung dieses Instrument der Zwischenausschüttung nicht vorsieht.

 

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Stiftungsrecht: Vergleich einer Lichtensteiner Stiftung mit einer Österreichischen Privatstiftung